Wohnen
Miete, Nebenkostenanteile, die Sie bar oder separat zahlen, Stellplatz, Hausratpflege im engen Sinn.
BJ-ART-03
Zehn Bezeichnungen reichen für die meisten Haushalte. drotnymban rät: Ändern Sie die Liste selten — sonst brechen Monatsvergleiche.
Tippen Sie eine Kategorie an, um Beispielzeilen hervorzuheben:
Miete, Nebenkostenanteile, die Sie bar oder separat zahlen, Stellplatz, Hausratpflege im engen Sinn.
Supermarkt, Markt, Bäckerei, Getränke für den Haushalt — nicht Restaurantbesuche.
ÖPNV, Fahrradreparatur, Sprit, Parken. Fahrgemeinschaften hier, nicht unter Freizeit.
Apotheke, Zuzahlungen, Hilfsmittel. Krankenversicherungsbeiträge nur, wenn Sie sie manuell erfassen wollen.
Reinigung, Kleingeräte, Verbrauchsmaterial. Große Anschaffungen ggf. unter Sonstiges mit Kommentar.
Mobilfunk, Internet, Software-Abos für den Haushalt.
Betreuung, Schulbedarf, Unterhalt für Angehörige im Alltag.
Kultur, Sport, Restaurant, Hobbymaterial.
Einmalige, nicht vorgesehene Ausgaben — sichtbar halten, nicht verstecken.
Restposten. Wenn „Sonstiges“ dauernd wächst, prüfen Sie in der Wochenrunde, ob eine bestehende Kategorie reicht.
Richten Sie die Bezeichnungen auf Ihr Haushalt ein, aber behalten Sie die Anzahl. Wer „Kaffee unterwegs“ als eigene Kategorie führt, zersplittert die Freizeitausgaben. Besser: Freizeit + Kommentar. Mehr zur Praxis in täglichen Einträgen und zu typischen Fallstricken in häufigen Fehlern.
Am Monatsende vergleichen Sie Kategorien — siehe Monatsbilanz. Begriffe wie „Kategorie“ und „Sammelposten“ erklärt das Glossar.